Auch das Aushandeln mit aleatorischen Verfahren verlangt einige Grundregeln: Wer sollte, darf oder muss überhaupt mitreden, über was kann entschieden werden, wie verbindlich müssen Regelungen sein? Solchen Fragen geht eine Serie bei Telepolis nach:
Teil 1: Demokratie ist nicht Herrschaft der Mehrheit. Zur Bedeutung individueller Freiheit
Teil 2: Sechs Fragen, die beantworten muss, wer in die Freiheit anderer eingreifen möchte. Nämlich: Wer will was von wem wofür wie warum? (Kurz: VW7)
Teil 3: Jeder Bürger eine Stimme? Nein, nur Betroffene sind am demokratischen Aushandeln zu beteiligen.
Teil 4: Fremdbestimmung am Beispiel eines möglichen Social-Media-Verbots für Jugendliche
Teil 5: Verhandlungen über knappe Güter am Beispiel des Grundeigentums